Ach so

Lorbass

Lorbass hat seinen Ursprung aus dem Ostpreußisch-Litauischen.

Es bedeutet so viel wie »Taugenichts«, »Schelm« oder »Schlitzohr«. »Draufgänger«, »flegelhafter Bursche mit ungehobelten Manieren« oder »großwüchsiger Mensch«, gehören ebenfalls zu den Eigenschaften, mit denen ein Lorbass umschrieben wird.

Der kleine Bruder von Lorbass ist der Bowke, damit sind »Straßenjungen« oder »liebenswerte kleine Spitzbuben« gemeint.

Amerikaner

Ursprünglich hießen die Amerikaner “Ammoniakaner”. Das kommt von dem Backpulver, dass man früher verwendete – Ammiumhydrogencarbonat (Hirschhornsalz). Der Name “Ammoniakaner” erinnerte zu sehr an Ammoniak und Salmiak.

Da hatte ein Bäcker eine Idee und taufte die Gebäckteilchen kurzerhand in Amerikaner um.

Schwenkfutter

In der Filmbranche werden Statisten, die als Komparsen zum Beispiel Akten planlos in der Gegend umhertragen, gerne als Schwenkfutter bezeichnet.

EU

Euer Unser in Brüssel

Zinsverbilligt werde Dein Name
Keine Kompetenz komme
Kein Wählerwille geschehe
Wie in Frankreich so auf Malta

Unser tägliches CO₂ gib uns heute
Und gib uns wieder Schuld

Wie auch wir ergeben uns den Schuldigen
Und führe uns nicht in Verseuchung
Sondern erlöse uns von den Düsen

Denn Du bist so reich und so fabelhaft
So lang bis ich aufgewacht

Omen

Schisslaweng

Schisslaweng ist ein aus dem Französischen gebildetes Wort. Bis heute wird es vor allem in der Berliner Mundart verwendet. Mit dem Wort werden nicht näher definierte, visuelle Zusätze oder Ergänzungen kleinerer Art an Schriften oder Objekten bezeichnet. Diese sollen dem Ganzen aber eine gewisse Leichtigkeit verleihen.

Beispielsweise kann ein schnell gezogener Strich unter einer Unterschrift als Schisslaweng bezeichnet werden.

Quelle: educalingo

 

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